Österreich

Der österreichische Staatsvertrag

Hier nochmals der Österreichische Staatsvertrag mit astronomisch korrekten Daten:

Das Ayanamsha beträgt beinahe 30°! Also verschiebt sich präzessionsbedingt alles um ein ganzes Zeichen!

 

Der AC im Stier, der Atmakaraka Venus im Zwilling Haus 2.

Der Mond in der Waage Haus 6 gemeinsam mit Saturn.

 

Treffer würde ich sagen. Ein Stierascendent mit Venus als AK in Haus 2 paßt sehr gut zu Österreich.

 

Das Ketu Dasha seit 2023 mit Ketu in 1 im Stier zeigt sehr deutlich die durch die Migration verstärkte Diskussion um den territorialen Heimatbegriff und das Thema der Abgrenzung.

 

Aber von Anfang an:

  • Der Staatsvertrag wurde im Rahu Dasha geschlossen, genauer gesagt unter Rahu Rahu Merkur. Rahu liegt in Haus 7 im Sternbild Skorpion. Dort soll es also hingehen für die Republik Österreich, in die Begegnung und Kommunikation. Im Zeichen Skorpion betrachten wir Mars und Pluto. Mars liegt im Krebs in Haus 3 im Fall, er hat die Heimat aufgelöst und zerstört. Er ist Herrscher von 7 und 12. Diese zerstörte Heimat ist öffentlich wahrnehmbar. Versehrt würde man sagen, wenn es sich um einen lebendigen Organsimus handeln würde.

Nun zu Pluto:

  • Pluto ist Herrscher von 7 und ebenfalls im Krebs Haus 3: damit es keiner im Volk vergißt.
  • Ascendent ist Stier: mit Venus in Haus 2 im Zwilling geht es primär um Stabilisierung nach dem Trauma der beiden Weltkriege, in denen alles verloren ging, was Heimat, Identität und Selbstverständnis war. Uranus und Merkur sind beigegeben: die Stabilisierung soll klappen, ist aber erschwert, denn Merkur kommt aus Haus 5 mit Neptun. Dadurch ist das Leben von einer gewissen Hilflosigkeit und Unsicherheit, gepaart mit Fehleinschätzungen gekennzeichnet. Mit Venus als AC Herrscher ist der Schwerpunkt auf Sicherung des Revieres, Landwirtschaft und Ernährung gelegt.
  • Die Sonne liegt im Bild des Krebs ebenfalls in Haus 3. Eine Krebssonne möchte Heimat sein und dies auch ausagieren. Heimatverbundenheit verbunden mit einer gewissen Rührseeligkeit könnte man sagen. Allerdings finden wir den Mond in der Waage in Haus 6: dort ist er komplett fehl am Platz. Dazu kommt noch der saturn: Hindernisse und Schwierigkeiten in Zusammenhang mit Anpassung, Identität und Heimatgefühl.
  • Dann kommt 1973 das Jupiter Dasha: Jupiter in 3 als Herrscher von 11 und 8. Es geht also um Sein oder Nicht sein, um das wirtschaftliche Überleben des Volkes und verlangt Emsigkeitm Mühe und harte Arbeit. Tatsächlich war Wien bis weit in die 80er Jahre zu großen Teilen unrenoviert, die Wohnungen ohne Toilette und Bad. Substandard hieß das. Keine Heizung, Gemeinschaftsklosett und kaltes Wasser am Gang von der Bassena.
  • 1989: es folgt das Saturn Dasha. Saturn er ist Herrscher von  9 und 10. Harte Arbeit bringt den verdienten Lohn und zeigt Wirkung. Bis zum nächsten DAsha ist alles blitzblank, renoviert und raus geputzt.
  • 2008 im Merkur Dasha wird es sichtbar:. Österreich ist erblüht, alles funktioniert, von der Bahn bis zur Pension, von der Geburt bis zur Politik. Vorbildlich.
  • Corona kam unter dem Merkur/Jupiter Dasha: Jupiter ist Herrscher von 8 und 11. Mit einem blauen Auge nochmal davon gekommen, könnte man sagen. 2022 folgte das Merkur/Saturn Dasha, das wieder in Erinnerung rief, daß Wohlstand und Gesundheit vergänglich sind und Arbeit unerläßlich ist.
  • 2025 folgt das Ketu Dasha: es geht um die reale Existenz. Eine Reminiszenz an die Anfänge der Republik. Die Phase der Enge dauert 7 Jahre bis 2032.

ALTERNATIVE BERECHNUNG

Alternativ stelle ich noch eine andere Dasha Berechnung ein, die zu etwas anderen zeitlichen Phasen führt. Demnach wäre die Ketu Dasha Phase bereits seit einem Jahr seit Anfang 2023 wirksam, was ich aber eher nicht annehme, da sonst die wirtschaftlichen Beschränkungen wesentlich ausgeprägter wären. Sie sind aber noch nicht großflächig sichtbar.

 

Nachtrag: Ein Monat später sehe ich die Situation etwas anders: die KETU Phase könnte durchaus bereits eingetreten sein, wie an den beginnenden wirtschaftlichen Problemen, etc. aufgrund der weltpolitischen Probleme und deren Finanzierbarkeit ersichtlich, die den Bestand, das Reichtum Österreichs auf lange Sicht natürlich massiv tangieren und einschränkend wirken. Man muß es beobachten.

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